Archiv für den ‘wahrnehmung’ Tag
Anzeichen für „erfolgreiche“ Meditation
Noseletter 74 – Was passiert, wenn man meditiert?
Hast du manchmal Zweifel, ob du in der Meditation auf dem richtigen Weg bist, weil eigenartige Dinge passieren?
Im Folgenden 9 ungewöhnliche Erfahrungen, die geschehen, wenn sich Meditation vertieft.
GEHEIM!
9 Anzeichen, dass Meditation erblüht
Die folgenden Checkpoints für einen Meditierenden sollen eine Anregung sein, sich noch tiefer in die Meditation zu begegeben – gerade wenn manchmal ungewöhnliche Dinge geschehen. Sie dienen der Vertiefung des Verständnisses und nicht etwa dazu, sich zu vergleichen oder damit anzugeben. Zu wissen, wo man steht, gibt die Kraft und den Mut, auf dem Weg weiterzugehen.
Wenn dir diese Erfahrungen passieren, dann halte das am besten geheim. Sprich mit niemandem darüber, sonst schleicht sich das Ego wieder ein. Vertraue deinem eigenen Weg, die folgenden Stationen sind nur Hinweise, was geschehen kann, doch jeder Mensch macht seine eigenen Erfahrungen.
„Erfolg“ in der Meditation kann bedeuten…
1. Die ganze Welt ist weit weg
Du sitzt auf einem Berg und siehst ins Tal
Wenn Meditation tiefer geht, entsteht das Gefühl aufzusteigen, größer zu werden und höher. Die Geräusche der Welt sind nur aus der Ferne zu hören. Du kannst mitten im Weltgeschehen sitzen, nichts hat sich geändert und doch ist so, als ob die Welt weit weg wäre. Du sitzt wie auf einem Berg und schaust auf das entfernte Tal.
2. Kristallklare Wahrnehmung
Jeder Ton ist ganz klar zu hören
Ein Paradox: Die Töne und Geräusche in der Welt entfernen sich, doch jeder Ton ist kristallklar zu hören. Du selbst bist still und nimmst die Dinge wahr, du wirst zum stillen See, der alles um sich herum widerspiegelt.
3. Die Welt wirkt unwirklich
Echos einer fernen Realität
Die Geräusche in der Welt wirken so, als kämen sie von einem Echo. So, als ob sie die wirklichen Töne nur weiterführen würden und selbst nicht wirklich existent wären. Alles wird leicht und ohne Gewicht, die Materie in der Welt scheint nur das Echo einer größeren Kraft zu sein. Dinge erscheinen unwirklich und bedeutungslos.
4. Du selbst verschwindest
Du hörst alles andere, nur nicht dich selbst
Du hörst die Menschen auf der Straße, den Verkehrslärm, die Vögel zwitschern, du hörst alles ganz genau. Nur dich selbst kannst du nicht hören, die inneren Geräusche und Gedanken sind verschwunden. Es gibt keine inneren Stimmen mehr. Innen ist es still und leer.
5. Licht ausstrahlende Augen
Licht, das durch die Augen hinausgeht
Die innere Stille wird mit einem großen Licht ausgefüllt, das keine Ursache oder Quelle hat. Das Licht ist immer da und fließt durch die Augen in die Umgebung. Du siehst alles um dich herum voller Licht und strahlend, grün wird grüner, eine Rose wird zu einer strahlenden Rose.
6. Du findest deinen Körper nicht mehr
Nur Licht ist
Du siehst auf deinen Körper und siehst keine Materie mehr. Der Körper ist zu Licht geworden. Materie ist verschwunden.
7. Du fühlst dich „abgehoben“
Du denkst, du kannst fliegen
Der vertraute Körper sitzt auf dem Boden, doch wenn du die Augen schließt, hast du das Gefühl zu fliegen. Du entdeckst weitere Körper in dir, den Astralkörper beispielsweise, der dir das Gefühl gibt, fliegen zu können.
8. Du bist ohne Grund glücklich
Glück, das nicht vergehen kann
Eines der offensichtlichsten Anzeichen, dass Meditation erblüht, ist das Gefühl, ohne Grund glücklich zu sein. Das Leben ist wie vorher und doch trägt dich eine Glückswelle, die nicht gestört werden kann. Gleichgültig, was passiert, du fühlst dich glücklich.
9. Du reagierst nicht mehr – bist ohne Angst
Es gibt für dich keinen Tod
Du entdeckst etwas in dir, was nicht sterben kann, was ewig ist. Das nimmt dir alle Angst und du kannst frei sehen, was ist. Wenn jemand wütend ist, dann kannst du durch die Situation hindurch sehen. Du fühlst echtes Mitgefühl mit der Person, weil du siehst, dass sie sich unnötig aufregt.
(In Anlehnung an Osho: The Secret of Secrets)
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Viel Spaß beim Meditieren
Samarpan
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Meditation verstärkt das Fühlen und Empfinden. Jemand, der regelmäßig meditiert, wird sensibler für den Körper und dessen Sinnesorgane. Das hat viele Auswirkungen – nicht nur angenehme! Manchmal kann schnelle Gereiztheit durch Lärm und Störungen entstehen, die so manchen Meditierer zur Qual für die Umgebung werden lassen. Nach und nach entsteht jedoch ein tieferes Verständnis für den neuen Zustand von Sensitivität. Die erhöhte Wahrnehmung bringt nämlich andererseits eine neue Welt an Wundern mit sich, die den Beobachter staunend verweilen lässt. Gerade jetzt im Frühling beginnen Blätter vor Lebensfreude zu tanzen, Blüten sich der Liebe zu öffnen und die Luft in heiteren Klängen zu schwingen.
Die erhöhte Sensitivität eines meditierenden Menschen drängt ihn oft dazu, seine Erfahrung und Wahrnehmungen auszudrücken. Es entsteht objektive Kunst, das ist Kunst, die nicht vom Denken abhängig ist und einen Hauch von Stille und Lebensfreude in sich trägt.
In dem heutigen Noseletter zeige ich ein paar Beispiele und Links zu Kunst dieser Art.
Der Künstler, der über sich staunt

Es ist eine, für das Denken unlösbare Aufgabe: Kunst zu erschaffen, die nichts mit der eigenen Persönlichkeit zu tun hat. Bei der es kein Tun gibt und der Schaffende selbst über die Kreation staunt. Ein Beispiel für Kunst in diesem Sinne kommt von Shivananda einem Maler, der selbst von sich sagt: „Es fühlt sich so an, als ob ich mir selber über die Schulter schaue. Ja und wer malt?“
Im Zen dient die Kunst den drei Schätzen Buddha, Dharma, Shanga. (Bitte erspart mir, diese Weisheit zu übersetzen, ich habs versucht und bin gescheitert) Gregor Rinko Stehle ist ein Zen Mönch, der diese drei Prinzipien in seinen Buddha Statuen verwirklicht. Auf seiner Seite finden sich nicht nur wunderbare Kunstwerke der Stille in Stein, sondern auch eine Beschreibung, was objektive Kunst ist:
Die Kunst im Zen dient Buddha, indem sie ihm zu Ehren geschaffen wird
Sie dient dem Dharma, indem sie das Dharma beschreibt
Sie dient der Sangha, indem sie die Herzen verbindet
Form ist Inhalt, Inhalt ist Form
Form ist Form, Inhalt ist Inhalt
Die Welt ist ein Traum im Traum: die Kunst, die Welt, der Traum sind eins
Unverständlich fürs Denken, erfahrbar fürs Fühlen
Paul Shoju Schwerdt beschreibt den stillen Kampf und das Ringen um die Sichtbarmachung des Unmöglichen:
„lch zeige auf eine leere Flasche und weise auf die Leere, will sagen: “ Sieh die Leere!“ Die Resonanz des Betrachters ist jedoch zumeist: „Ja, da ist nichts drin.“ Er sieht nicht die Leere, sondern alleine “ das Fehlen von…“. Damit bin ich jedoch nicht zufrieden, da ich einerseits noch weit von meinem Buddha Sein entfernt bin, andererseits – wie die meisten Zen Leute – ein hartnäckiger Mensch bin. Diese kreative Frustration animiert mich zu einem Umweg: In die Leere setze ich einige wenige schlichte Elemente, anhand derer sich der Betrachter bzw.-. Zuhörer festhalten kann, die ihm jedoch ermöglichen, das, was zwischen diesen Elementen ist, anzunehmen. Beispiel hierfür ist ein Zen-Garten: eine weite, mit Kieseln ausgelegte Fläche, auf welcher vereinzelt Steinbrocken angeordnet sind. …“
Im Zen und in der Meditation gibt es keine Unterschiede zwischen Bedeutend und Unbedeutend. Alles ist gleich. Ein Bild erfährt die gleiche Aufmerksamkeit, wie zum Beispiel eine Wartebank für die Tee Zeremonie. Ein Garten wird mit großer Sorgfalt gestaltet, auch wenn es Jahre dazu benötigt, bis er fertig gestellt ist. (im Link gibt es eine Dokumentation über Jahre der Veränderung)
Das Leben der Sinne im Zen hat zu einer besonderen Art der Meditation geführt: Die Tee Zeremonie. „Der Urgrund des Teewegs ist die Stille. Des Teewegs Urgrund:
Wasser sieden lassen,
Tee zubereiten und
ihn mit aufrichtigem Herzen trinken -
nicht mehr!
Dies ist alles, was man wissen muss.
Die einfache Zubereitung einer Schale Tee, und sie in Dankbarkeit entgegenzunehmen, das ist die Grundlage eines Lebenswegs, den man chado, Teeweg, nennt. Wird eine Schale Tee im Einklang mit den Regeln der Teezeremonie angeboten, verbinden sich alle Aspekte von Religion, Moral, Ästhetik, Philosophie, Disziplin und sozialer Beziehungen zu einer einzigartigen kulturellen Synthese in hoher Vollendung.“ Auf dieser Seite sind die vielen kleinen Schritte des Tee Weges beschrieben. Alleine, die Texte zu lesen, berührt mich.
Die empfundene Sensitivität eines Menschen, der meditiert kann sich in vielerlei ausdrücken. Das Leben wird zur Kunst. Den Film von Doris Dörrie „How to Cook Your LIfe“ habt ihr ja vielleicht gesehen. Dort bringt ein Zen Priester seine Meditations Erfahrung ins Kochen. Musik, die versucht, Stille auszudrücken, gibt es viele. Hier soll nur ein Beispiel genannt werden, Tilopa, der auf einer Kyotaku Flöte spielt. Der Duft von Meditation wird durch besondere Räucherstäbchen zu erhalten gesucht. Und dann möchte ich doch nicht das Auge vergessen, die Fotografie. Auf dem folgenden Blog ist das Auge des Zen gegenwärtig.
Menschen, die meditieren, verschönern ihre Umgebung (und sich) alleine durch ihre Präsenz. Kunst ist, in dieser Präsenz zu sein.
Ein wundervolles Staunen im Frühling
wünscht euch
Samarpan
PS: Hier kann man lernen, sich in Stille aus zu drücken – beim Bambus Malen
Das „Gute Auge“ der Meditation
Mit der Klarheit, die Meditation mit sich bringt, sehen die gewöhnlichsten Dinge einzigartig und wertvoll aus. Ein tibetisch-buddhistischer Mönch und Meditationslehrer hat aus dieser Erfahrung die Lehre des „Miksang“ geschaffen. Miksang ist tibetisch und bedeutet „Gutes Auge“. Das Gute Auge sieht Schönheit in allen Bereichen des Lebens. Wir beschränken uns in dem heutigen Noseletter auf die Fotografie. Mit dem Guten Auge entstehen Fotos, die aus einer leeren Wahrnehmung kommen, ohne Vorurteile oder Vorlieben. Alles, was klar gesehen wird, wird wertgeschätzt und fotografiert.
Klares Sehen lernen

Es gibt eine Schule in den USA, die Society for Contemplative Photographie — Miksang. Diese Schule bringt die Kunst der Fotografie mit der Disziplin der Meditation zusammen. In der sogenannten kontemplativen Fotografie werden das Auge und das Denken in Einklang gebracht. Wenn das Auge und das Denken am gleichen Ort sind, dann enthüllt sich die Lebendigkeit der Welt vor uns. In einem einzigartigen Moment erfährt die Welt die Wertschätzung des Sehenden. Fotografieren ist kein Kampf mit dem Objekt, das so brilliant wie möglich abgebildet werden soll. Momente der reinen Wahrnehmung und Wertschätzung machen die Schönheit eines Fotos aus. Die Bilder spiegeln die Offenheit und Güte des Fotografen wider.
Chögyam Trungpa, der Gründer von Miksang, lehrt verschiedene Stufen von Wahrnehmung. In der ersten Stufe wird die visuelle Wahrnehmung von Farben, Licht und Form (Gewebe, Linien, Muster) trainiert. Im zweiten Schritt wird die weite und tiefe Welt des zauberhaften Alltags wiederentdeckt. Jetzt sehen wir den Raum, der um die Objekte herum ist. Wir beginnen die Verknüpfungen und Verbindungen wahrzunehmen. Dann gehen wir in einen noch intimeren, herzorientierten Kontakt mit den Dingen des Alltags. In dem Seminar werden an dieser Stelle Themenschwerpunkte für die Wahrnehmung gesetzt, wie zum Beispiel Himmel, Menschen und andere empfindungsfähige Wesen, die Visualisierung eines Haikus, Schönheit in der Stadt und vieles andere mehr.
Die Kunst des Guten Auges erfordert eine subtile und tiefe, ästhetische Empfindsamkeit. Oft entsteht eine versteckte Anhänglichkeit zu den Objekten und der Schönheit des Gesehenen. Die Praxis von Miksang lehrt, darüber hinaus zu gehen. Alle Vorstellungen und Vorlieben werden losgelassen und bedingungslos dem Moment vertraut. Im direkten Kontakt mit der Welt gibt es keinen Platz für Zweifel oder Neigungen. Mit dem Selbstvertrauen, dass alles genauso einzigartig ist, wie es aussieht, kann man mit Formen und dem Chaos spielen. Nichts wird hinzugefügt, nichts fehlt. Jede Wahrnehmung ist ein eigenes Bild.
Ein paar Bilder zum Anschauen
Ob Fotograf oder nicht, den Moment in seiner Einzigartikeit zu erkennen ist überall und jederzeit möglich. Sollte euch dieser Noseletter jedoch zum zu Fotografien inspirieren, dann schickt mir ein paar Bilder, ich werde sie veröffentlichen.
Viel Spaß beim ungetrübten Sehen und Meditieren
wünscht euch
Samarpan
PS: Ihr Frauen, schaut ihr auch manchmal in den Spiegel und seht eure Mutter darin? Wenn ihr aus unseligen Traditionen ausbrechen wollt, dann klickt doch mal hier.
Liebe und Hingabe erhöhen Bewusstheit
Die Gammafrequenz im Gehirn scheint dafür verantwortlich zu sein, dass wir eine Tasse Kaffee als solche erkennen. Die Gamma Wellen steigen auf unerwartete Höhen an, wenn das Körper-Denk-System von bedingungsloser Liebe durchflutet wird.
Forscher der Universität Wisconsin untersuchten buddhistische „Profi-Meditierer“, Schüler des Dalai Lama, mit mehr als 10.000 Stunden Meditationspraxis, während diese ihren Geist mit Liebe und Hingabe durchfließen ließen. Es stellte sich heraus, dass die Gamma Wellen während der Meditation auf über 40 Hertz anstiegen. Gammawellen von 30 Hertz sollen für geistige Höchstleistungen verantwortlich sein …
Tiefe Veränderungen des Seins

„Meditation heißt nicht, unter einem Mangobaum zu sitzen und eine nette Zeit zu haben.“ Es sei alles andere als Entspannung. „Es geht um tiefe Veränderungen des Seins. Auf lange Sicht wird man eine andere Person“, sagt der Wissenschaftler Matthieu Ricard in einem Artikel aus der Süddeutschen Zeitung.
Angenommen, wir sitzen vor einer Tasse Kaffee. Was wir bewusst wahrnehmen, ist der Gesamteindruck. Die einzelnen Aspekte verarbeitet das Gehirn aber in verschiedenen Arealen. Eine Region erkennt die Farbe braun, eine andere identifiziert das Aroma, eine dritte die Form der Tasse. Das Areal, das alle Teile des Puzzles zu einem Ganzen verbindet, wurde bisher nicht gefunden. Deshalb vermutet man, dass die beteiligten Nervenzellen über eine Art Erkennungscode kommunizieren: die Gamma-Frequenz. Schwingen die Signale für „braun“, „Aroma“ und „Tasse“ im Gleichtakt, taucht der Kaffee vor dem inneren Auge auf. Nach dieser Theorie sind Gamma-Wellen also eine übergeordnete Steuerfrequenz, welche die Hirnareale synchronisiert und zusammenführt. So entstehen Wahrnehmungen, aber auch Bewusstseinszustände.
Der Forscher Davidson registrierte mit 256 über den gesamten Schädel verteilten Messfühlern die Hirnströme der Meditations-Profis, während sie ihren Geist mit Liebe und Hingabe durchfließen ließen. Eine Gruppe Meditationsnovizen diente zum Vergleich. Der Blick auf die Messwerte offenbarte eklatante Unterschiede. Im Gehirn der Mönche stieg die so genannte Gamma-Aktivität während der Meditation stark an, während sie sich bei den ungeübten Probanden kaum erhöhte. Außerdem waren diese schnellen, hochfrequenten Hirnströme besser organisiert und koordiniert. Und die Wellen huschten über das gesamte Denkorgan. „In der Regel sind Gamma-Wellen sowohl zeitlich als auch räumlich begrenzt“, erklärt Ulrich Ott. „Sie tauchen nur kurz irgendwo im Gehirn auf.“ Wann, kann die Hirnforschung nicht mit letzter Sicherheit sagen.
Jene extrem koordinierten Gamma-Oszillationen, die Davidson bei den Mönchen registrierte, würden unter normalen Umständen nie auftreten, meint Ulrich Ott. Seine Erklärung: „Wenn alle Nervenzellen synchron schwingen, wird alles eins, man differenziert weder Subjekt noch Objekt. Exakt das ist die zentrale Aussage der spirituellen Erfahrung.“
Auszug aus: Die Süddeutsche Zeitung, 2005
Na denn, viel Spaß beim Meditieren und Lieben
wünscht euch
Samarpan
PS: Wer Weiblichkeit liebt, der sollte sich mal „Shaktis Geheimnis“ ansehen …
PPS: Auf FindYourNose.com gibt es einen neuen Menüpunkt unter Sich Feiern: Abschied. Dort werden rebellische Zitate von Osho, Pakhi, Veetman und anderen kompetenen Menschen übers Sterben zu lesen sein. Ästhetisches Sterben, mit Lachen und Meditation — na, wenn das nicht (r)evolutionär ist?
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