Archiv für den ‘religion’ Tag

Das Geschenk einer Zuflucht

Noseletter 47 – Was passiert, wenn man meditiert?

Der Grund, warum es überhaupt Religionen gibt, ist wohl, dass sie eine Zuflucht bieten. Die Religionen lehren, die Zuflucht sei außerhalb von uns selbst, weg von unserem normalen Leben – in einem oder mehreren Göttern. Durch Meditation finden wird die Zuflucht in uns selbst, genau hier, in diesem Leben.

Tipps

Manchmal bin ich nicht stark und erfolgreich in der Welt, sondern verletzlich und unsicher. Manchmal erschaffen die Gedanken Sorgen und Zukunftsängste. Manchmal fühle ich mich von Freunden nicht gewertschätzt… In solchen Situationen bin ich froh, zum Inneren Buddha rennen zu können, eine Zuflucht an innerer Wahrheit zu haben, die wie ein klarer Fluss das Leben unterströmt. Und hopp, bei Schwierigkeiten (und auch sonst) springe ich ins klärende Wasser (oder Licht).

Meine Zuflucht – Wahrnehmen

Alle Meditationstechniken haben gemeinsam, die Wahrnehmung über sich selbst zu stärken, also Körper, Gedanken und Gefühle aufmerksam wahrzunehmen. Die entspannte Aufmerksamkeit fällt dann mehr und mehr auf das Wahrnehmen selbst zurück. In den Überlieferungen weiser Menschen wird der Zustand des Wahrnehmens „Beobachter“ genannt, oder „Bewusstheit“. Von dort öffnet sich die Türe zum Inneren Buddha.

In meinem Leben ist der klare und aufrichtige Zustand des bloßen Wahrnehmens Zuflucht bei allen Schwierigkeiten. Es ist eine Zu-Flucht, die keine Flucht ist. Die Probleme werden nicht auf die Seite geschoben, wie das in der traditionellen Form des Betens – gleichzusetzen mit Bitten um Hilfe – der Fall ist. In der Meditation wird die ganze Situation kristallklar und im Licht von Wahrheit und Ehrlichkeit angesehen. Für mich ist das die einzige wirkliche Zuflucht, die ich habe.

Zuflucht in kleinen Schritten

Im Buddhismus geht man davon aus, dass der Mensch nicht fähig ist, gleich die Zuflucht in der höchsten Wahrheit zu finden. Deshalb richtet sich der Buddhist innerlich auf drei Zufluchtsobjekte aus, den drei Juwelen:

• Zuflucht zu Buddha als Lehrer
• Zuflucht zu seiner Lehre (Dharma)
• Zuflucht zur Gemeinschaft der erhabenen Wesen (Sangha)

Die drei Juwelen
in dem folgenden Videoclip gibt es eine Anleitung, wie mit nur drei Atemzügen die drei Juwelen in der Meditationspraxis präsent sein können; wie in nur einer Minute eine Zuflucht geschaffen werden kann.
Three Breaths, Three Jewels

In der buddhistischen Tradition gibt es viele Gebote und Regeln, wie die drei Juwelen erreicht und erhalten werden können. Ich bin kein Buddhist und Verhaltensregeln sind für mich eher Behinderungen der Intelligenz, denn Hilfe zu tieferem Verstehen. Erstaunlicherweise muss ich jedoch feststellen, dass ich in meinem Leben durchaus den Weg der drei Juwelen erfahren habe und das ohne Gebote, einfach aus Leidenschaft…
Falls ihr mehr über den Zufluchtsort wissen wollt:

Buddhas rebellischer Ansatz
Die ganze Natur ruft die Wahrheit
Das Zentrum im großen Zeh

Viel Geborgenheit und Ruhe in der Zuflucht
wünscht

Samarpan

PS: Familienstellen zur Lösung von Verhaltensmustern


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Im September schenken wir im Zen Shop jedem Besteller einen ZEN-Lesezeichenkalender 2009 dazu:

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Die Intelligenz des Herzens erblüht

Noseletter 45 – Was passiert, wenn man meditiert?

Es ist unerklärlich, was passiert, wenn man meditiert. Seit 45 Wochen versuche ich das Unaussprechliche festzuhalten und habe mich heute dazu entschlossen, einmal bewegende Bilder sprechen zu lassen. Bilder von Meistern der Meditation, deren Intelligenz nicht nur aus dem Herzen scheint, sondern auch aus deren Augen…

Tipps

Um einmal darzustellen, wie sich Intelligenz durch Meditation manifestieren kann, habe ich mehrere Video Clips von Meistern gesammelt, deren Intelligenz relativ leicht wahrzunehmen ist. Heute geht es also nicht so sehr um die Worte, die in den Videos gesprochen werden, sondern es ist der Versuch, Intelligenz abzubilden.

Meher Baba (1894-1969)
Wortlose Intelligenz

Wir beginnen mit Meher Baba. Meher Baba kritisierte, dass Leute sich anschreien: „Je größer die Liebe, desto sanfter die Stimme.“ Letztlich brauche man gar keine Worte mehr. Deshalb schwieg er vom 10. Juli 1925 an die restlichen 44 Jahre seines Lebens. Um sich mitzuteilen, nutzte er fortan Buchstabentafeln und ab 1954 Handzeichen.
Interview mit Meher Baba, 1932
Avatar Meher Baba

Jiddhu Krishnamurti (1895-1986)
Intelligenz hat seine eigene Disziplin

„Die Wahrheit ist ein Land ohne vorgegebene Wege“, sagt Jiddhu Krishnamurti. Keine Methode, keine Religion, kein Lehrer könne zur Wahrheit führen. Jeder sei für seinen Weg selbst verantwortlich.
Krishnamurti über Intelligenz und Disziplin
Why don’t you change?

Georges Iwanowitsch Gurdjieff (1866-1949)
Harmonische Entwicklung des Menschens

Georges Iwanowitsch Gurdjieff spricht von einem Vierten Weg als Synthese und Weiterentwicklung der drei traditionellen Wege zur Evolution des Denkens (Yogi), des Fühlens (Mönch) und des Körpers (Fakir). Demnach verläuft der Vierte Weg im täglichen Leben – nicht etwa hinter Klostermauern oder im fernen Himalaya.
Tribute to Gurdjieff
The Forth Way – Fotos und Texte

Suzuki Shunryū Roshi (1905-1971)
„Dieser Kuchen ist köstlich“

Suzuki Shunryū Roshi soll auf seinem Totenbett nach einem Stück Kuchen als letzten Wunsch verlangt haben. Seine letzten Worte waren:“Mmmhhh, dieser Kuchen ist köstlich.** (Die letzten Worte eines Meisters sind traditionell die Zusammenfassung seiner Lehre.)
Sound and Noise

Taisen Deshimaru (1914-1982)
Einzig konzentriertes Sitzen

Taisen Deshimaru, japanischer Zen-Meister in der Sōtō-Linie, ließ sich in Paris nieder und versammelte in kurzer Zeit eine Schar Anhänger um sich, mit denen er sehr erfolgreich die Verbreitung des Zen-Buddhismus in Europa begann. Es entstanden zahlreiche neue Zen-Gruppen, die die Praxis des Zazen (Shikantaza: Einzig konzentriertes Sitzen) übten.
How to sit in Zazen
Mildtätige Schläge vom Meister

Osho (1931-1990)
Das Leben in allen seinen Facetten lieben und feiern

Osho sagt, jede wie auch immer geartete Tätigkeit kann dem inneren Wachstum dienen. Osho widerspricht sich oft selbst, bewusst, denn er will vermitteln, dass es nicht auf die Worte ankommt, sondern vielmehr darum geht, die Bindung an deren Bedeutung und Inhalte fallen zu lassen – wer die Wahrheit sucht, muss den Sprung ins Unbekannte wagen.
Selling Bliss
Anybody who gives you a belief system is your enemy


Alle Meister, die ihr hier gesehen habt, sind ganz normale Menschen, die nur ein wenig intelligenter sind als der Rest der Welt, das ist alles. So intelligent, wie du und ich in unserer eigenen Weise sein können.

Und noch was zum Schluss:
Perfekte Meister gibt es zu jeder Zeit

Viel Spaß mit der Intelligenz des Herzens
wünscht

Samarpan
PS: Jemand mit Intelligenz in seinen Händen


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Die Sekunden Meditation für mehr Wachheit im Alltag

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Spiritueller Kitsch und das leere Herz

„Der größte Teil dessen, was Menschen für Religion halten, ist entweder Machtpolitik oder spiritueller Kitsch“ sagt Wolf Schneider, Herausgeber der Zeitschrift Connection. Seine Thesen über Missverständnisse um Spiritualität haben mich interessiert. „Das Herz ist besser als der Kopf“ sei eines der Irrtümer in der Esoterikszene. Ich kenne die weibliche Variante, die dem Mann sagt: „Sei nicht im Kopf, gehe lieber ins Herz“. Gemeint ist damit, lieber zu fühlen als zu analysieren.

Obwohl früher selbst benutzt, beruht – meiner heutigen Meinung nach – dieser gut gemeinte Rat tatsächlich auf einem Missverständnis über das Herz. Im Zen gibt es den Begriff des „Leeren Herzens“. Das Herz wird zu einem stillen See, in dem Denken und Gefühle gleichermaßen versinken.

Missverständnis Herz

Tipps

„Typisch für die sich so gerne wertfrei gebende Szene“, meint Wolf Schneider, Herausgeber der Zeitschrift Connection, „ist die positive bis überschwängliche Bewertung des Herzens gegenüber dem Kopf. Das Hauptproblem ist dabei: Was ist mit dem Herzen eigentlich gemeint? Gewiss nicht der Muskel, der das Blut durch den Kreislauf pumpt, sondern viel eher der Sitz der Gefühle. In der einfachsten Fassung sagt dieses weitverbreitete Klischee: Gefühlsentscheidungen sind besser als Verstandesentscheidungen. Das ist in etwa auch die Aussage der Romantik gegenüber dem so vernunftbetonten 18. Jahrhundert.“

Wolf Schneider in „Wege“, Ausgabe 4/2007. Ein ähnlicher Artikel ist in seinem Editorial zu 10/2006 für die Connection zu lesen.
Das Leere Herz beherbergt Gefühle und Gedanken
Wolf Schneider bezieht sich auf die gängigen Missverständnisse ums Herz. Herzlich meint dort gefühlsbetont und emotional, ohne dabei wahr zu nehmen, dass Emotionen ebenfalls vom Denken gesteuert sind. Wenn im Zusammenhang von Meditation über das Herz gesprochen wird, so ist das leere Herz gemeint. Das bedeutet nicht, dass keine Gefühle oder Gedanken im Herzen sind. Im leeren Herzen hat alles Platz. Es ist der Urgrund für jede Form.

„Die Leere (des Herzens) darf nicht vergegenständlicht werden, sie ist nicht etwas Absolutes, vor allem nicht leerer Raum. … Manche Anhänger begnügten sich damit, im Zen-Sitz (za-zen) nichts anderes zu tun, als alle Gedanken und Gefühlsbewegungen abzulegen, nichts zu denken, und so in sich ein gedankliches Vakuum zu schaffen. Für Hui-neng ist dies nicht nur « unvernünftig », sondern « ketzerisch », eine schlimme Abweichung von der Wahrheit.“

Aus: Stille und Leere im Zen-Buddhismus von Carl-A. Keller

Das Herz – ein ruhiger, stiller See
Thomas Reestorff hat eine Abhandlung über das Leere Herz geschrieben. Er verbindet das Wissen der chinesischen Medizin mit dem Verständnis des Leeren Herzens im Buddhismus. Ein außerordenlich interessanter Artikel, so finde ich. Ich kann leider nicht auf alle Aspekte des leeren Herzens eingehen, die müsst ihr selbst nachlesen. (Es braucht ein wenig Geduld, sich in die Formulierungen einzulesen, doch dann ist es spannend) …

Ein paar Auszüge daraus:

Das Herz bildet die Grundlage, um sich dem leeren Raum zu öffnen und mit Aufnahmebereitschaft das Göttliche in uns eindringen zu lassen.

Wie kann jemand das Dao kennen? Durch das Herz.
Wie kann das Herz das Dao erkennen? Durch die Leere, die reine Aufmerksamkeit, die die Wesen und die Gelassenheit vereinen.

Die Kunst des Herzens besteht darin, zur Ruhe zu kommen und sich zu leeren. Einem ruhigen See gleichend, spiegelt und reflektiert sich die Wirklichkeit in ihm. Nicht mehr von Anziehung, Abneigung und der Welt der Zehntausend Wesen beeinflusst, meistert das Herz seine Emotionen und kehrt zu sich zurück.

In Ruhe und Gelassenheit, wohlwissend der Bewegungen des Lebens, ist das Herz zurückgezogen und kommuniziert doch mit dem Außen. Ein unablässiges Kommen und Gehen.

…und die Trauer wie die Freude, der Jubel wie die Wut existieren nicht dauerhaft in ihm, es sind reaktive Bewegungen auf die Anregungen der Dinge.

Für das Dao, im Sinnes des Wu wei (Nichthandeln), ist die Voraussetzung ein reines Herz. Es ist nicht im Mangel, weil es leer ist. Es ist leer, damit es klar ist. In der Aufmerksamkeit des Augenblicks.

Das leere Herz, Essenz aus Chinesischer Medizin & Buddhismus, von Thomas Reestorff


Wenn also eine Frau das nächste Mal sagt: „Komme aus dem Kopf und gehe ins Herz“ dann werden wir annehmen, dass sie eigentlich meint: „Gehe in dein leeres Herz und werde zu dem stillen See aus dem jede Kreativität und Intuition wächst.“ Das Denken und die Emotionen dürfen beide mit schwimmen gehen.

„Das Nicht-Herz ist das erleuchtete Herz, das Leere-Herz, das nirgendwo und nirgendwo-dran anhaftet. Solch ein Herz kann nicht in Beschlag genommen werden. Es läßt sich weder vom eigenen Ich noch vom Gegenüber einnehmen. Ein Herz, das sich vom Gegenüber oder dem eigenen erfahrenen Ich einnehmen läßt, ist ein Herz, das anhält.“

Aus Die Tradition des ZEN
Viel Spaß beim Meditieren und dem Erforschen des Leeren Herzens
wünscht euch

Samarpan
PS: Ein Internetportal für Freunde von Osho

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Zehn Mythen – Das, was Meditation nicht ist

„Ach, das ist doch alles Meditation,“ sagte ein MentalCoach und ErfolgsTrainer einst zu mir. „Entspannungstechniken, Hypnose, Trance, Bioenergetische Übungen … im Grunde ist das doch alles das Gleiche.“ Stimmt, es ist alles das Gleiche, insofern, als es alles nichts mit Meditation zu tun hat. Meditation ist auch kein Göttliches Licht oder göttlicher Ton, das Aufsteigen der Kundalini Energie oder magische Farben, die man sieht. Meditation ist nicht Fliegen und Zaubern können, Zwiegespräche mit Gott halten oder was sonst noch dem Wesen der Meditation untergejubelt wird. Unser Unterbewusstsein ist trickreich: Es produziert, was wir sehen und hören wollen — Erfahrungen und Erlebnisse haben mit allem möglichen zu tun, jedoch sind sie keine Meditation.

Wir wollen uns heute also einmal dem widmen, das Meditation nicht ist. Der buddhistische Meditations Lehrer Bodhipaksa hat zehn Mythen beschrieben, zehn Missverständnisse, die Leute normalerweise mit Meditation verbinden. Die Liste ließe sich leicht verlängern, doch für heute bleiben wir bei den zehn Mythen des buddhistischen Lehrers.

Meditation ist nicht Hypnose, sie ist keine Religion und auch nicht ein leerer Kopf

Tipps

Obwohl Meditation heutzutage weit verbreitet ist, im Sport zum Beispiel, in der Medizin, in der Psychiatrie und dann von Millionen von Menschen überall in der Welt als tägliche Übung, gibt es trotzdem noch viele Missverständnisse darüber, was Meditation eigentlich ist. …

1 Meditation ist nicht nur einfach Entspannung des Körpers
(Entspannung ist Voraussetzung für Meditation)

2 Meditation ist keine Selbst Hypnose
(Hypnose kann zur Vertiefung von Meditation benutzt werden)

3 Es gibt keine technologischen Abkürzungswege
(Kein mechanisches Hilfsmittel wie Mind Maschinen oder Mind CDs, die die Gehirnwellen verändern, können Meditation erschaffen)

4 Die transzendentale Meditation ist nicht die einzige Meditationstechnik
(Nach Osho ist Mantra wiederholen eine Technik, die das Denken einzuschläfert. Mit Meditation hat das nichts zu tun.)

5 Du musst nicht in der Lotus Position sitzen
(Du kannst in jeder entspannten Haltung meditieren. Im Liegen neigt man dazu, einzuschlafen, deshalb besser nicht liegen)

6 In der Meditation sagst du nicht immer „AUM“
(Die Mantra Meditation ist nur eine von vielen traditionellen Techniken)

7 Meditation hat nichts mit Religion zu tun
(Was ist religiös daran, seinen Atem zu beobachten?)

8 Meditation hat auch nichts mit dem Fernen Osten zu tun
(Meditationstechniken können unabhängig von Alter, Kultur, Lebensumstände … praktiziert werden)

9 Meditation ist keine Flucht …
(…, sondern das Gegenteil: Man begegnet seiner Wut, seinen Illusionen, seinen Sehnsüchten und Schmerzen)

10 In der Meditation geht es nicht darum, das Denken leer werden zu lassen
(In der Meditation nehmen wir Gefühle, Gedanken, Empfindungen wahr und sehen, wie die Dinge miteinander in Verbindung stehen.)
Bodhipaksa, Buddhistischer Meditationslehrer auf www.Wildmind.org

Jetzt wissen wir also im Wesentlichen, was Meditation nicht ist. Aber was ist sie dann? (Schaut mal auf FindYourNose.com, da stehen täglich neue Beiträge über Meditation im Alltag drinnen …)

Viel Spaß beim Meditieren

wünscht euch

Samarpan

PS: Falls dein Wohngebiet unter die Postleitzahl 46 und drum herum fällt, gibts einen Lichtblick für dich

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