Archiv für den ‘lebensenergie’ Tag

Kleinigkeiten aus einem einfachen Leben

Heute ein kleiner Mix aus diesem und jenem, lustige und nette Kleinigkeiten aus dem täglichen Leben…

Neu-jahr-noseletter

Dies und das zum Neubeginn

Zu Anfang des Neuen Jahres ein Orakel mit Gummibärchen. Stelle dir eine Frage und hier bekommst du die Antwort von dem Gummibärchen Orakel

In seinen Namen schauen

Was bedeuten wohl:
‘Esel Torten’ oder
‘Lerne es tot’ oder
‘Selten Tore’?

Das alles heißt Noseletter!
(‘Lerne es tot’ ist ja nicht gerade der Hit. Ist wahrscheinlich höchst spirituell gemeint…)
Mit Hilfe eines Anagramm-Generators kannst du entdecken, was hinter deinem Namen steckt…

Unschuld entdecken

Eine 6-jährige, die die Herzen der Engländer eroberte
(und auch meins)
Connie Talbot – eine sooo süße Stimme

Neu überdenken

Gebete für den Präsidenten
Eine Internetseite, die Millionen mobilisieren möchte, „täglich für unseren Präsidenten, unsere Führer, unsere Nation und unsere Streitkräfte zu beten“
Hätte irgendwie besser laufen können im letzten Jahr, nicht?
The Presidential Prayer Team

Ein leichtes Herz pflegen

Da braucht es wohl noch ein wenig Übung für die meisten von uns….
Wie man in ein kleines Auto einsteigt

**

Da kann ich wirklich laut lachen…
Französische Polizei einmal anders

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Lustiges unter anderem über Unternehmensberater
Volker Pispers 2004, Berufsgruppen, die diese Welt nicht braucht

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Ok,ok, kann doch jedem Mal passieren…
Die Abkürzung für Intelligenzquotient

Entspannen

Ein Platz für Demut – Natur!
A Place to be humble

Abenteuer

Abenteuer mit sich selbst wagen. Vielleicht mal einen unterstützenden Platz besuchen?
Erfahrungen mit dem Osho Resort

Viel Spaß beim Meditieren
und dem täglichen Neubeginn

Samarpan

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Buch, Musik, Film

Das Gehirn funktioniert besser

Noseletter 58 – Was passiert, wenn man meditiert?

Nur 20 – 40 Minuten lang bewusst wahrnehmen und die grauen Gehirnzellen vermehren sich. Nach einem brandaktuellen Interview vom Spiegel mit einer amerikanischen Hirnforscherin verursacht Meditieren erhebliche Auswirkungen auf Wohlbefinden, Gedächtnis, Kognition und Gesundheit. Zum Beispiel altert durch regelmäßige Meditation das Gehirn langsamer…

Meditation lässt das Gehirn wachsen

Gehirn-meditieren

„Einem Bericht des New Scientist vom 15. November 2005 zufolge haben Forscher herausgefunden, dass Meditation nicht nur ein wohltuendes Gefühl und Ruhe hervorruft, sondern auch die Leistungsfähigkeit erhöht sowie die Struktur des Gehirnes verändert.

Sie fanden heraus, dass durch die Meditation die Stärke der Hirnrinde in Bereichen, die für die Aufmerksamkeit und für sensorische Prozesse zuständig sind, zunimmt, wie auch der präfrontale Cortex und das rechte vordere Insolinom.“

Forscher haben entdeckt, dass Meditation das Gehirn aufbaut

2 Monate Meditation und das Gehirn ist verändert

Auszüge aus einem Interview mit Sara Lazar, Hirnforscherin am Massachusetts General Hospital:

„Die ersten Veränderungen zeigen sich schon, wenn man nur zwei Monate lang regelmäßig meditiert. Beispielsweise erhöht sich die Dichte der grauen Substanz. Unsere Daten legen nahe: Je häufiger ein Mensch das Meditieren übt, desto stärker wächst sein Gehirn.

Wir wissen, dass verschiedene Mechanismen am Werk sein können. Dazu gehört eine vermehrte Bildung von Blutgefäßen im Gehirn sowie eine Zunahme der Verbindungen zwischen den Nervenzellen. Bisher vor allem im sogenannten Insellappen, der zum Großhirn gehört und für das Erkennen innerer Empfinden eine Rolle spielt. Überdies war eine Region im frontalen Kortex verändert, der wichtig ist für Aufmerksamkeit und Gedächtnis.“

Auszug aus Spiegel Online vom 25.11.2008
Weitere Information:
Harvardscience: Meditation associated with changes in brain, aging und
Harvardscience: Meditation found to increase brain size

Verdichtung ‘grauer Gehirnzellen’

„Im Bender Institute of Neuroimaging der Universität Gießen, wurde innerhalb von Meditationsstudien der Frage nachgegangen, wie sich Meditationstraining auf die Funktion und Struktur des Gehirns auswirkt.

Der Vergleich von Meditierenden und Nichtmeditierenden ergab eine deutlich höhere Konzentration grauer Substanz in verschiedenen Hirnarealen bei den Meditierenden. Die graue Substanz im Gehirn ist die Schicht, in der unter anderem die Zellkörper der Nervenzellen lokalisiert sind. Allgemein wird angenommen: Eine dickere Schicht beziehungsweise eine größere Konzentration an grauer Substanz verbessert die jeweilige Funktion des Hirnareals.

Emotionales Umlernen wird möglich

Insbesondere zeigen sich Effekte im insulären Kortex, in dem Signale aus dem Körperinnern repräsentiert werden, sowie im Hippocampus. Dieser spielt eine ganz wichtige Rolle für das Langzeitgedächtnis und – als Teil des Limbischen Systems – für die Emotionen. Interessante Veränderungen bei den Meditierenden fanden wir zudem in einer Region, die für das Regulieren von Emotionen zuständig ist – dem orbitofrontalen Kortex. Dieses Areal unterstützt das Umlernen von Emotionen. Löst etwa eine Situation bei einem Menschen normalerweise Angst aus, dann ist es diese Region, die daran beteiligt ist, wenn der Betreffende lernt, auf die gleiche Situation eine andere, positive Gefühlsreaktion zu entwickeln.

Geistige Flexibilität

Es gibt erste Hinweise darauf, dass Meditation hier ebenfalls strukturelle Veränderungen bewirkt. Ganz konkret: Je mehr Zeit die Praktizierenden in ihr Meditationstraining investieren, desto größer ist offensichtlich die Konzentration grauer Substanz in dieser Hirnregion. Möglicherweise ist es diese Veränderung im Volumen und damit in der Verschaltung, die den Meditierenden hilft, die Umwelt mit „neuen Augen zu sehen“ und eingefahrene emotionale Reaktionsmuster durch eine offene, wohlwollende Haltung zu ersetzen – eine geistige Flexibilität, die bei vielen mit zunehmendem Alter nachlässt.“

Auszug aus Eine betörende Flucht aus der Gedankenflut

Fitness fürs Gehirn

Meditationsmethoden, die das Gehirn stärken
Gibberisch Meditation

OSHO Nadabrahma Meditation

Betrachte die Vergangenheit wie einen Traum

OSHO Devavani Meditation

Berühre sanft deine Augen

Bei Albträumen und Schlafstörungen

Schauen lernen
… und viele andere mehr.

Viel Spaß beim Meditieren
und einem lebensfrohen Gehirn

wünscht
Samarpan

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Das Leben lieben

Noseletter 57 – Was passiert, wenn man meditiert?

Früher wollte ich, dass die Welt so sei, wie ich selbst. Andersartigkeit fürchtete ich entweder oder ich verurteilte sie als minderwertig.

Heute ist das anders. Heute liebe ich jede Fremdartigkeit des Lebens. Ist doch klasse zu sehen, in welchen Formen sich Lebensenergie ausdrücken kann?!

Im heutigen Noseletter kleine Videoclips von Leuten, die alle ein wenig anders sind…

Die vielen Facetten von Lebensenergie

Leben-lieben-meditation

Durch Meditation löst sich so manches auf, unter anderem auch die Vorstellungen, wie das Leben zu sein hat. Es entsteht plötzlich Raum für Menschen, die früher vor lauter Vorurteile nicht zu sehen waren. Wer auf seiner Weltanschauung besteht, dem entgeht einiges im Leben. Hier ein paar Beispiele – allesamt tolle Videoclips, gerade wegen ihrer Fremdartigkeit!

Eindrücke vom Leben

Beginnen wir mit Matt. Matt ist ein junger Amerikaner, der eines Tages seinen Job aufgab, um etwas Unsinniges zu tun: Er zog durch die Welt und tanzte dabei. Immer den gleichen, lustigen Tanz vor ständig wechselnder Kulisse, und das über Jahre hinweg. Empfehlenswert!
Matt auf Reisen 2008

Hier noch Matts Reisen von 2006, diesesmal auf einer irren Website
Matt 2006

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Chinmaya ist ein britischer Musiker, der seine geistige Heimat in Indien gefunden hat. Er liebt die indischen Kinder, hier aus Kerala. Man könnte glauben, sie hätten nichts zu lachen… Ha, was für ein Vorurteil… Ein herzerfrischender Clip!
Lächeln aus dem Wald

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Die Neuseeländerin Jivan Mary ist eine frühere Theaterdirektorin. Heute ist sie, ich schätze mal, so um die 85 Jahre alt. Sie hat ein Gedicht aus ihrer Innerlichkeit geschrieben:

diese Stille
die kleinste Bewegung
berührt
das Ganze

Ja, mich hat das Gedicht berührt.
Ein Abend mit Jivan Mary und der Tänzerin Christine

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Der Enländer Richard Dawkins ist ein humorvoller, amerikanischer Wissenschaftler, der sagt, das Universum sei eigenartiger, als wir es uns überhaupt vorstellen können. In diesem Vortrag beschreibt er zum Beispiel, dass alles, was so solide und fest aussieht, eigentlich aus leerem Raum besteht. Der Kern eines Atoms gleiche einer Fliege in einem leeren Fußballstadium. Das nächste Atom wäre dann im nächsten Stadium… Ein, den Verstand auslöschender, englischsprachiger Vortrag über die Welt und was sie aus wissenschaftlicher Sicht im Innersten zusammenhält. Ich habe diesen Mann und seinen Verstand total genossen.
Richard Dawkins

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Dann gibt es Leute, die bearbeiten Bilder, um damit etwas übers Leben auszudrücken. Greenpeace zum Beispiel. Im folgenden Videoclip wird gezeigt, wie ähnlich unser Körper dem der Erde ist. Nach diesem Clip muss ich erst mal tief Luft holen.
Der Atem

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In den asiatischen Ländern steht Buddha für das Leben an sich. Die reine Lebensenergie des Buddha wird als Mensch mit vielen Armen dargestellt. Die vorführenden Chinesinnen aus dem folgenden Video sollen alle taubstumm sein. Die Choreographie wurde angeblich von einem chinesischen, kommunistischen General der Armee gemacht. Erstaunlich.
Buddha mit 1000 Armen

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Und jetzt zu meinem absoluten Favoriten…

… dem Hawaiianer Israel Kamakawiwo. Solltet ihr euch jemals zu dick fühlen, dann denkt an das folgende Video. Bruddah IZ, wie er von seinen Freunden genannt wurde, verstarb 1997 im Alter von 39 Jahren an Fettsucht. Er hat Millionen Menschen mit seiner Stimme verzaubert. Im Video sind Ausschnitte aus seinem Begräbnis zu sehen. Tja, da sind die deutschen Todesfeiern wohl etwas trocken dagegen… Dieses Video möchte ich euch ans Herz legen: „What a Wonderful World“- von dem glücklichen Menschen IZ
Israel Kamakawiwo – Bruddah IZ

Und nochmal mit Text, zum Mitsingen…
Somewhere over the Rainbow

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Das Leben ist ein einziges Fest an Lebensenergie, die ihre ureigensten Wege findet. Auch wenn ich das nicht immer so hundertprozentig und in jedem Moment fühlen kann, so vertieft sich mit der Meditation die Dankbarkeit, dieses Leben in mir zu spüren.

Zum Abschluss ein Video mit meiner Dankbarkeit.
Tribut an Mutter Natur

Dankbar, jetzt, in diesem Moment

Meine herzlichsten Grüße

Samarpan

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Meine Lieblings-Noseletter

FindYourNose.com ist 1 Jahr alt geworden. Anlass für mich, zurück zu schauen und noch einmal meine Lieblings-Noseletter in Erinnerung zu bringen.

Noseletter 52 – Was passiert, wenn man meditiert?

Noseletter-52

Geduld! Abwarten und Tee trinken

Warten ist schwer auszuhalten. Nicht nur im Alltag, sondern gerade auch beim Meditieren. Da hört man von großen Dingen, die passieren, wenn man meditiert (ich denke nur an die Schläfenlappen der Nonnen aus Noseletter 9, deren niedrige Gehirn Frequenzen ein All-Eins-Gefühl produzierten) … und selbst sitzt man da und es passiert nichts. So denkt man. Stimmt aber gar nicht. Warten können ebnet den Weg.

Warten bis in alle Ewigkeit

Ein Sinn für Schönheit

Meditation verstärkt das Fühlen und Empfinden. Jemand, der regelmäßig meditiert, wird sensibler für den Körper und dessen Sinnesorgane. Das hat viele Auswirkungen – nicht nur angenehme! Manchmal kann schnelle Gereiztheit durch Lärm und Störungen entstehen, die so manchen Meditierer zur Qual für die Umgebung werden lassen. Nach und nach entsteht jedoch ein tieferes Verständnis für den neuen Zustand von Sensitivität. Die erhöhte Wahrnehmung bringt nämlich andererseits eine neue Welt an Wundern mit sich, die den Beobachter staunend verweilen lässt. Gerade jetzt im Frühling beginnen Blätter vor Lebensfreude zu tanzen, Blüten sich der Liebe zu öffnen und die Luft in heiteren Klängen zu schwingen.

Die erhöhte Sensitivität eines meditierenden Menschen drängt ihn oft dazu, seine Erfahrung und Wahrnehmungen auszudrücken. Es entsteht objektive Kunst, das ist Kunst, die nicht vom Denken abhängig ist und einen Hauch von Stille und Lebensfreude in sich trägt.

In dem heutigen Noseletter zeige ich ein paar Beispiele und Links zu Kunst dieser Art.

Der Künstler, der über sich staunt

Widerstand!

Wenn wir keinen Widerstand gegen Schönheit, Wahrheit und Seligkeit hätten, dann bräuchten wir keine Meditationsmethoden. Es ist ganz normal – für jeden Menschen – sich gegen das zu wehren, was ihm gut tut und was für ihn natürlich ist.

Meditationstechniken helfen, Widerstände als solche zu erkennen. Die dynamischen Methoden verstärken die Widerstände sogar noch absichtlich, damit sie noch besser wahrgenommen werden können. Selig lächelnde Abbilder von mediterenden Menschen verbergen die nüchterne Realität, der jeder von ihnen unweigerlich vorher begegnen musste: Der liebevollen, wachsamen Sicht dessen, was sich als besonders wichtig und unglaublich dringend verkauft – dem Widerstand.

Offensichtliche und subtile Abwehrmechanismen

Meditation ist kein Trostpflästerchen

Als ich zu meditieren begann, war mein Leben ein einziges Chaos, nichts schien am richtigen Platz zu sein – weder die Beziehung, noch die Arbeit, noch die Wohnung und am allerwenigsten ich selbst. „Ein bisschen Entspannung wird mir gut tun,“ dachte ich und begann die aktiven Osho Meditationen zu machen. Als sportliche Herausforderung sozusagen. Ich hatte keine Hoffnung damals, wirklich etwas in meinem Leben zu verändern. Die Probleme waren zu viele und noch dazu erschienen sie „Gott-gegeben“, was bedeutet, ausweglos. Ich suchte nach einem Trostpflästerchen und dachte, Meditation könnte mir etwas vom Druck im Magen abnehmen. Es kam anders, der Druck vergrößerte sich. Meditation ist kein Trostpflästerchen, Meditation bewirkt die totale Veränderung.

Meditation bringt die totale Veränderung

Das ist der richtige Link im Text:
Wird Meditation mir helfen, glücklich zu sein?

Das Wunder von CHI – Lebensenergie

Manchmal fühle ich mich, als ob ich wenig Chi (auch Ki oder Qi), Lebensenergie, hätte. Heute, zum Beispiel, schleppe ich mich dahin und es scheint, als ob es kein Chi in mir gäbe. Das Chi ist jedoch nur zugeschüttet von Gedanken und Gefühlen. Meditation befreit das Chi. Wenn das Chi fließt, dann passieren ganz unglaubliche Dinge, wovon ich heute einen kleinen Geschmack geben möchte…

Unglaubliche Videos über das Chi

Intelligenz des Herzens

Es ist unerklärlich, was passiert, wenn man meditiert. Seit 45 Wochen versuche ich das Unaussprechliche festzuhalten und habe mich heute dazu entschlossen, einmal bewegende Bilder sprechen zu lassen. Bilder von Meistern der Meditation, deren Intelligenz nicht nur aus dem Herzen scheint, sondern auch aus deren Augen…

Meditation macht intelligent

Und hier kommt mein Noseletter Favourit:

Man lernt zu sterben

Das Leben scheint nie genug zu sein, der Tod kommt immer zu früh. Stellt euch nur einmal vor, jetzt, in diesem Moment zu sterben … Es wäre zu früh. 1000 Jahre wären nicht genug. In der Meditation erfährt sich ein anderes Leben, das, was niemals stirbt. Durch Meditation entsteht die innere Gewissheit, dass Sterben und Leben zusammen gehören. Die Hingabe an diese Erfahrung bringt Dankbarkeit mit sich.

Der Tod kommt beim Noseletter-schreiben

(In den Noselettern sind manche Links veraltet und sie funktionieren nicht mehr…)
Viel Spaß beim Meditieren
wünscht

Samarpan

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Das Wunder von CHI – Lebensenergie

Noseletter 37 – Was passiert, wenn man meditiert?

Manchmal fühle ich mich, als ob ich wenig Chi (auch Ki oder Qi), Lebensenergie, hätte. Heute, zum Beispiel, schleppe ich mich dahin und es scheint, als ob es kein Chi in mir gäbe. Das Chi ist jedoch nur zugeschüttet von Gedanken und Gefühlen. Meditation befreit das Chi. Wenn das Chi fließt, dann passieren ganz unglaubliche Dinge, wovon ich heute einen kleinen Geschmack geben möchte.

Tipps

Was ist Chi? Chi kann mit Energie, Luft, Atem, Wind, Lebenshauch und Lebensessenz übersetzt werden. Viele der alten Kulturen auf der Erde kennen das Chi-Konzept. Im Christentum gibt es den „Äther“. Bei den Indern wird Chi „Prana“ genannt, bei den Japanern „Ki“, in Tibet „Lung“, im Hebräischen „Ruach“, in der islamischen Welt „Barraka“. Auch bei den Natives in den USA oder den Völkern der Kalahari-Wüste gibt es dem Chi entsprechende Begriffe.

Chi stellt im Taoismus die aktivierende Energie des Universums dar. Alle Existenzustände, auch unser physisches Leben, werden im Taoismus als zeitweilige Chi-Manifestation verstanden. Chi ist die Quelle jeder Bewegung im Universum.
Taozentrum Frankfurt


Für mich ist es ganz unglaublich, in dieser deutschen Kultur aufgewachsen zu sein und nie etwas über Chi gehört zu haben. Auch heutzutage sind die östlichen Wissenschaften noch nicht bis in uns westliches Allgemeinwissen vorgedrungen, was mich zum Beispiel dazu veranlasste, den folgenden Clip über einen Meister des Chi als „Hula Bula“ abzutun:
Demonstration von Chi Energie von Lama Dondrup Dorje, Dr. Yeung

Wer Tai Chi übt, wird stark wie ein Holzfäller, geschmeidig wie ein kleines Kind und gelassen wie ein Weiser. (Chinesisches Sprichwort)
…und an Dr. Yeung kann man sehen, dass dieses Sprichwort nur allzu wahr ist.
Nach dem Meditieren, insbesondere dem aktiven Meditieren, empfinde ich immer eine Erhöhung der Lebenskraft in mir. Die Energie ist fein und erfüllt mich mit Freude. Ob das Chi ist?

Der folgende Video Clip zeigt noch einmal Dr. Yeong oder Lama Dondrup Dorje, dieses Mal einige Jahre später, im Kreis seiner Schüler.
The Wondrous World of Chi – wieder unglaubliche Bilder


Chi ist immer da, wir nehmen es nur nicht wahr. Wir können es atmen, riechen, fühlen, doch sind wir meist zu sehr von Gedanken und Gefühlen eingenommen, als dass wir die ständige Nahrungsquelle bewusst aufnehmen könnten. Durch Meditation öffnen sich die Kanäle, Lebensenergie wird zugelassen.

Der letzte Videoclip für heute geht über einen alten chinesischen Qi Gong Meister, der auch ein paar Erklärungen liefert, wie Chi wirkt und so machtvoll sein kann.
„Das geht gegen alle biophysikalischen Gesetze, die wir im Westen kennen…“


Und? Glaubt ihr das? Da gibt es nur eins: Ausprobieren! Man muss kein Kampfsportexperte werden, um die Wirkung von Chi zu erfahren, ein bisschen meditieren (z.B. die OSHO Kundalini Meditation) tut’s auch.

Die Quelle des Chi ist übrigens im Hara, ein paar Fingerbreit unter dem Nabel, unserem Zentrum. Wer also nicht sehr zentriert im Leben ist, hat auch wenig Chi Energie. Hier eine einfache Meditationstechnik vor dem Einschlafen.
Viel Spaß mit der Lebensenergie

wünscht
Samarpan
PS: Filme, die sich um das Thema „Hara“ drehen …

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Ungestört seinen Weg gehen

Noseletter 36 – Was passiert, wenn man meditiert?

Es gibt Zeiten, da mangelt es jedem von uns an Zentrierung. Menschen, Situationen, Gefühle reißen in verschiedene Richtungen und wir erschöpfen uns in dem Versuch, alles unter einen Hut zu bekommen. Wenn man nicht „NEIN!“ sagen kann, dann mangelt es an Hara Qualität – der Eigenschaft, in sich zu ruhen und ungestört zu sein.

Habt ihr schon mal was von Sumo Ringern gehört? Sumo Ringer, das sind die großen, dicken, japanischen Ringer, deren Sport es ist, sich gegenseitig aus dem Zentrum im Bauch zu bringen. Ihre ganze Aufmerksamkeit gilt dem Hara, dem inneren Zentrum von Stärke und Kraft. Meditation führt geradeaus dorthin.

Tipps

Ohne Zugang zum inneren Zentrum ist das Leben schwer. Ohne Zentrierung bläst uns das leiseste Windchen um. Meditation führt zur Stärkung der Zentrierung im Bauch. Ein starkes Hara bedeutet große Stärke, Ausgewogenheit und Unerschütterlichkeit. Das Hara liegt einige Zentimeter unter dem Bauchnabel und ist die Quelle von Ki (Chi), der Lebensenergie.
Nur mal so, um ein Gefühl für das Hara zu bekommen – ein paar Videos über die japanischen Sumo Ringer. Sie ruhen völlig ungestört in ihrem großen Bauch und entwickeln eine unglaubliche Kraft aus ihrem Hara. (Die Videos sind eine gute Gelegenheit, in den eigenen Bauch zu entspannen und ihn wertzuschätzen…)

Ein kurzes Video über die Sumo Ringer, Einführung in die Tradition mit hautnahen Bildern! (Auf Englisch)
Und noch ein Link über den Meister der Sumo, Asashouryuu, den stärksten der Sumo Ringer. Er ist trotz seines Gewichtes wendig und schnell, hundertprozentig präsent, standfest, er sieht genau, wo sein Gegner aus der Balance ist und hebt ihn mit seinen flexiblen Angriffen einfach aus dem Stand. So lebt ein Meister der Meditation. Wach, präsent, standfest in seiner Individualität, unerschütterlich, zentriert, mutig.

Sumo Meister Asashouryuu — das Video ist auf Japanisch, doch die Bilder sprechen für sich.
Jack Kornfield, ein bekannter Meditationslehrer, erzählt von einem Football Trainer, der seine Jungs über das „Zentrum der Schwerkraft“ belehrte. Er sagte ihnen: „Wenn du mit einem hoch gelegenen Schwerkraft-Zentrum rumläufst, dann wirft dich dein Gegner zu Boden. Bewege dich also, als ob dein Zentrum ein paar Zentimeter unterhalb des Bauchnabels wäre…“

Fußball mit Sumo Ringern, bei dem ihre Wendigkeit und Stärke zu sehen ist (lustiger Werbeclip)


In einer anderen Geschichte erzählt Jack Kornfield über einen Aikido Meister, der über Bewusstheit im Hara lehrte. Er demonstrierte, wie wichtig es sei, diesen einen Punkt in sich zu erhalten, nicht nur im Aikido, sondern im täglichen Leben. Wenn er seine Aufmerksamkeit auf das Hara lenkte, war er nicht von der Stelle zu bewegen. Mehrere Männer, die viel größer als er waren, konnten ihn nicht hochheben oder von seinem Stand wegschieben. In der Demonstration konnte er jedoch sechs angreifende Schüler in einem anmutigen und fast anstrengungslosen Tanz zu Boden werfen.

Jack Kornfields Anregungen zum Hara


Die Sumo Ringer oder Aikido Meister mögen für uns außergewöhnlich aussehen und doch sind sie nur ein Spiegel dessen, was für uns alle auf geistiger Ebene möglich ist. Mit der Wahrnehmung und Entspannung ins Hara können wir ungehindert unseren Weg gehen, egal, wer oder was sich uns in den Weg stellt. Durch Meditation entwickelt sich der gleiche Instinkt, der gleiche Mut, die gleiche Stärke wie die eines Sumo Ringers.
Eine umfassende, sehr gute Beschreibung, wie sich das Hara im Alltag auswirkt, hat Elvira Schneider gegeben.

Und noch eine Meditationstechnik, die das Hara stärkt


Viel Spaß im eigenen Bauch

wünscht
Samarpan


PS: Man muss kein Sumo Ringer werden – oder vielleicht doch? Zentrierung für Führungskräfte – ein Meditationsseminar
PPS: Filme, die sich um das Thema „Hara“ drehen …

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